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Überzeugende Webseiten

ANALYTISCH ERFOLGREICH DURCH’S WEB


Bei uns wirst du mit deiner fertigen Webseite nicht in die Internet-Wildnis ausgesetzt. Wenn die Gestaltung deiner Webseite abgeschlossen ist und sie Live geht, fängt der eigentliche Spaß erst an: Leads, Klicks und Conversions sammeln. Jede Art von Webseite hat individuell definierte Ziele. Hier eine kleine Erklärung zu den wichtigsten:

Clicks

Das am einfachsten Erreichbare Ziel sind Clicks. Der Nutzer oder Kunde muss das Ziel nur sehen oder anlicken und das gesetzte Ziel ist schon erreicht. Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist YouTube. Hier geht es den Betreibern eines Kanals lediglich darum, dass möglichst viele Nutzer das Video sehen, da man bei YouTube ab einem gewissen Punkt pro Klick bezahlt wird.

Leads

Als Lead bezeichnet man einen Nutzer der die Qualifikation eines Kunden aufweist und Kontaktdaten hinterlässt. Die Qualität des Leads wird anhand der Menge, der Aktualität und der Korrektheit an übermittelten Daten bewertet. Nach diesem Prinzip funktioniert Affiliate, bei dem man Provision für die Weiterleitung von potentiellen Kunden an einen direkten Anbieter erhält.

Conversions

Die Conversion ist die Umwandlung des Status eines Nutzers. Das beste Beispiel hierfür ist die Umwandlung eines Leads in einen Käufer. Die Conversion kann aber auch auf kleineren Ebenen passieren, z.B. von Webseitenbesuchern zu Kontaktanfragen oder von dem Nutzer einer Suchmaschine zu einem Webseitenbesucher. Die Bandbreite ist also sehr umfangreich und muss individuell definiert werden.

FAQ’s

Woher weiß ich wieviele Clicks, Leads und Conversions meine Webseite hat?

Mit verschiedene Analyse-Tools könen wir das Nutzerverhalten auf deiner Webseite messen. Dazu gehören je nach Tools nicht nur Clicks, Leads und Conversions, sondern auch Sitzungen, Absprungrate, CTR, Abschlüsse, Verhalten nach Technologie, Sitzungsdauer, Verhalten nach Ort und vieles mehr.

Aber wer versteht schon Sitzungen, Absprungrate, CTR, Abschlüsse und Verhalten nach Technologie?

Was im ersten Moment unglaublich kompliziert und unverständlich klingt, übersetzen wir für dich in einfach Daten. So musst du dich nicht auch noch mit Begriffsrecherchen herumschlagen und kannst dich um wichtigere Dinge kümmern.

Und was bringt mir das?

Mit diesen Daten analysieren wird das Verhalten deiner Webseiten-Besucher und können dir zeigen welche Seiten besonders interessant sind bzw. wie lange die Nutzer auf welche Seite bleiben. Dadurch können wir deine Seite im weiteren Verlauf noch besser optimieren und Ziele neu setzen oder erweitern.

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WordPress mit Leidenschaft

Wir machen Webseiten.
Am liebsten mit WordPress.

WordPress erblickte zum ersten Mal im Jahr 2003 das Licht der Welt. Seitdem hat sich viel geändert, da diese Web-Software von Ihren Entwicklern und der riesigen Community kontinuierlich weiterentwickelt wird. So haben neue Funktionen die Einsatzmöglichkeiten dieser Software stetig erweitert. Als klassische Blog-Software gestartet, können heute komplexe und sehr aufwendige Internetseiten mit WordPress betrieben werden. Somit ist es nicht verwunderlich, dass diese Software sehr häufig bei der Umsetzung von Internetseiten zum Einsatz kommt.

Übersicht wichtiger Funktionen

Der Bloggedanke

In einem Blog werden veröffentlichte Artikel dem Leser chronologisch angezeigt. Dies bedeutet, dass die neusten Artikel zuerst auf der Internetseite erscheinen. Somit unterscheidet sich WordPress von einem klassischen CMS, bei dem Artikel häufig thematisch und nicht zeitlich sortiert angezeigt werden. Und obwohl WordPress auch heute noch mit nur wenigen Klicks als klassischer Blog betrieben werden kann, haben kontinuierliche Entwicklungen die Möglichkeiten des Einsatzes vergrößert. So kann WordPress heutzutage sowohl für aufwendige Internetseiten, Onlineshops, Frageportale als auch für Kleinanzeigenportale eingesetzt werden. Wobei diese Auflistung nicht abschließend ist, sondern nur einige Beispiele, wie WordPress mittlerweile verwendet werden kann.

Inhalte und Layout sind getrennt

Ermöglicht wird dies u. a. durch die Tatsache, dass Inhalte und deren Ausgabe getrennt voneinander gespeichert werden. WordPress und auch jedes andere CMS fügen dann automatisch die Inhalte und das Layout zu einer kompletten Internetseite zusammen. Der Webseitenbesucher bekommt von diesem Vorgang nichts mit und sieht am Ende nur die fertige Internetseite am Bildschirm.

Benutzerfreundliche und einfache Nutzung

Neben dem Gedanken, dass Inhalt und Layout getrennt sind, setzt WordPress auf eine sehr einfache Bedienbarkeit. Es gibt kaum eine andere Websoftware, die trotz hoher Komplexität, so einfach zu benutzen ist. Funktionen, wie Beiträge erstellen, Kommentare verwalten und die Verwaltung von Medien (z. B. Bilder, Videos, PDF-Dateien) sind mit WordPress sehr einfach zu bewerkstelligen.

Funktionen mit Plugins

Neben fertigen Designs, ermöglichen downloadbare Plugins den bereits ausgereiften Funktionsumfang zu vergrößern. So können neue Funktionen in WordPress integriert werden, um neue Einsatzbereiche zu erschließen. Aber auch zusätzliche Vereinfachungen im täglichen Umgang mit WordPress können Plugins leisten. Gleichzeitig können Inhalte durch die Verwendung von Plugins schnell und professionell im Design abgebildet werden.

Starke Community

Sollten dennoch Fragen oder Probleme auftauchen, hilft eine große und sehr begeisterungsfähige Community mit Rat und Tat weiter. Viele Foren und Blogs berichten regelmäßig über Neuerungen und neue Einsatzmöglichkeiten für WordPress.

Fazit

Somit ist WordPress die perfekte Websoftware, sowohl für Einsteiger als auch für Profis, um einfache oder eben sehr aufwendige Internetprojekte umzusetzen. Zudem sind WordPress-Webseiten perfekt für die Google-Suchmaschinenoptimierung ausgestattet um gut geranked zu werden.

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Suche nach bestimmten Community Wapuus

Auf der Suche nach bestimmten Wapuus bin ich über folge gestoßen:

Eine Übersicht über alle Wapuus findest du hier:

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WordPress Update 4.8

Es geht wieder weiter. WordPress hat wieder die Version upgedatet. Mittlerweile sind wir bei Version 4.8. Für alle die selbst Hand anlegen, sind nette Features mit dabei.

Update Hightlight: Themen Widget

Die neue Version bringt drei zusätzliche Widgets mit, über die ihr Bilder, Videos und Audiodateien in Widget-Bereichen anzeigen könnt. Darüber hinaus wurde das Text-Widget um Möglichkeiten zur visuellen Textformatierung erweitert.

Daneben gibt es Verbesserungen mit der Handhabung von Inline-Link-Begrenzungen im Editor. Damit wird durch eine visuelle Hintergrundmarkierung die Bearbeitung von Links vereinfacht, oder genauer: das gezielte Einfügen von weiterem Text direkt vor oder hinter einem Link als Teil oder nicht als Teil des Links. Außerdem zeigt das WordPress-News-Widget im Dashboard jetzt auch anstehende WordCamps und WordPress-Meetups in eurer Nähe an.

Alles zum Release unter: https://de.wordpress.org/2017/06/wordpress-4-8-evans/

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5 Gründe für CMS Updates

Bestimmt ist es euch schon aufgefallen, dass euer CMS (Content Management System) in regelmäßigen Abständen neue Aktualisierungen herausbringt. Aber habt ihr euch gefragt, warum es so ist und wofür man sie überhaupt braucht?

Ohne auf die verschiedene Arten von CMS-Updates (Sicherheitsupdates vs. Funktionsupdates) detailliert einzugehen, haben wir 5 wichtige Argumente, euer CMS aktuell zu halten, für euch zusammengestellt:

Schutz vor Hacker-Angriffen

Unabhängig davon, um welches digitale Produkt es geht, hat die Frage nach der sicheren Produktnutzung eine sehr hohe Priorität für den Kunden. Egal wie gut und ausgereift ein digitales Produkt sein mag, kann es nie zu 100% sicher sein. Es ist bloß eine Frage der Zeit. Denn es gibt immer wieder Leute, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Schwachstellen in digitalen Produkten aufzudecken und diese (im schlimmsten Fall) für böse Angriffe und Manipulationen auszunutzen.

Die Schwachstellen zu beseitigen, bzw. die Lücken im Programmcode zu schließen und den Nutzer dadurch vor solchen Angriffen zu schützen gehört zu den Aufgaben der CMS-Entwickler. Sobald das Problem identifiziert und behoben ist, wird eine neue und verbesserte Version (ein Sicherheitsupdate) veröffentlicht. Aktualisiert der Nutzer sein CMS – ist es wieder auf dem neusten Stand. Macht er es nicht – kann er weiter zum Opfer von Hackerangriffen werden, die die bereits bekannten Schwachstellen im CMS ausnutzen und dadurch die Website des Nutzers gefährden.

Ein CMS ist nie perfekt

Genauso wie es keine perfekten Menschen gibt, gibt es auch keine perfekten Produkte, keine perfekten CMS. Jedes CMS besteht aus mehreren Bausteinen, die im Laufe der Zeit aktualisiert, nachoptimiert, bzw. nachgebessert werden müssen. Digitale Produkte sind kein Stausee, sie sind eher ein Fluss, der immer wieder etwas Neues mit sich bringt. Werden neue Standards entwickelt – muss eine neue Lösung her. Es ist ein Prozess, der stetig in der Entwicklung ist und nie als „abgeschlossen“ betrachtet werden darf.

„Ein Produkt ist nie perfekt“ bedeutet zudem auch, dass sogar Hersteller von sehr guten und bereits etablierten Produkten stetig an Maßnahmen für ihre Verbesserung arbeiten müssen, um das Produkt für den Kunden so gut und so sicher wie möglich zu machen.

Technische Fehler / Bugs

Selbst erfahrene Programmierer und Entwickler machen „Fehler“, die nicht sofort oder nur unter bestimmten Voraussetzungen oder in Kombination mit anderen Plug-ins, Programmen etc. zu Kollisionen führen. Solche Programmfehler (auch Bugs genannt) müssen behoben werden und werden später in Form eines Updates herausgebracht.

Jedes Produkt muss weiterentwickelt werden

Dieser Punkt betrifft teilweise die im Punkt 2. bereits besprochenen Standards, die nie konstant bleiben aber auch das Streben der Produktentwickler danach, das Produkt noch besser zu machen und ihre Nutzer mit neuen Funktionalitäten und Möglichkeiten zu erfreuen, bzw. zu überraschen.

Kosten

Meistens ist es viel einfacher und viel günstiger, das verwendete CMS zu aktualisieren und es dadurch vor Hackerangriffen zu schützen als nach einem „gut gelungenen“ Hackerangriff nach den Schwachstellen zu suchen und die eigene Website oder den eigenen Onlineshop wiederherzustellen oder komplett neu aufzusetzen.

Was passiert, wenn ich nie Updates installiere?

Wenn Du noch nie ein Update installiert hast und fest davon überzeugt bist, dass Du sie nicht brauchst, weil Du mit deinem „alten“ CMS komplett zufrieden bist, denke in erster Linie an das Thema Sicherheit für Dich und Deine Kunden. Denn dadurch riskierst Du nicht nur die Funktionalität deiner Website sondern auch deinen Ruf im Web bzw. bei Deinen Kunden.

Was muss ich bei einem Update beachten?

Da ein CMS-Update nicht nur das Design deiner Website, sondern das komplette System betrifft, solltest Du sehr vorsichtig damit umgehen. Sichere die wichtigsten Daten, bzw. mache ein Backup, bevor Du ein Update installierst. Wenn Du nicht weißt, was es ist und wie Du es machst, frage am besten jemanden, der sich damit auskennt. Einmal gesehen, kannst Du es dann später selber machen. Oder frage Tante „Google“, bzw. recherchiere nach Expertenmeinungen zu den besten Backup Plug-ins für dein CMS.

 

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Sicherheitslücke im EWWW Image Optimizer-Plugin

 

Wordfence offenbarte gestern  dem Author eine kritische Remote Code Execution im EWWW Image Optimizer-Plugin. Der Link zum Plugin findet ihr unten. Er reagierte sehr schnell und hat ein Update heute Morgen veröffentlicht. Das Plugin ist sehr beliebt mit über 300.000 aktiven Installationen.

Wordfence Senior Developer Sean Murphy entdeckte die Remote Command Execution Schwachstelle, mit der ein Angreifer auf Multinetzwerk WordPress-Installationen die vollständige Kontrolle über eine WordPress-Seite gewinnen könnte.
Die Sicherheitsanfälligkeit kann in einer Reihe von Möglichkeiten genutzt werden, darunter eine Backdoor geschaffen oder eine Website offline genommen werden.

Was ist zu tun:

  • Wenn Sie die Premium-Version von Wordfence verwenden und die Firewall aktiviert ist, sind Sie bereits geschützt. Wir haben eine Firewall-Regel eingerichtet, die gegen diese Sicherheitsanfälligkeit seit gestern morgen ausschlägt.
  • Freie Wordfence Benutzer die anfällige Version des EWWW Plugin läuft, sollte 2.8.5 sofort auf die Version aktualisieren.
  • Für unsere “Wordpress Managed” Kunden wurde von uns das update schon durchgeführt.

 

Link zum Beitrag: https://www.wordfence.com/blog/2016/06/vulnerability-ewww-image-optimizer/

Plugin Link:  https://de.wordpress.org/plugins/ewww-image-optimizer/

 

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Eigene Webseite erstellen

Viele Menschen hätten gerne eine eigene Website, scheuen aber davor zurück. Die Websiten-Erstellung gilt als kompliziert und schwierig, und wer sich nicht auskennt, schreckt vor Begriffen wie „Webhosting“ oder „Domain“ zurück. Tatsächlich ist das Erstellen einer Website längst nicht so schwierig, wie viele denken.

Der erste Schritt: Eine Domain registrieren

Es ist ganz egal, ob Sie eine private Website erstellen möchten, oder eine Website für ihr Unternehmen: Wichtig ist es, erst einmal einen guten Namen für sie zu finden. Wenn Sie zum Beispiel eine Website über die besten Rasenmäher erstellen möchten, dann ist es ratsam, einen Namen wie diebestenrasenmaeher.de in Betracht zu ziehen. Kreativität reicht allerdings noch nicht aus, um eine Domain zu schaffen, denn die Domain muss registriert werden. Viele Namen sind bereits vergeben, in diesem Fall müssen Sie sich einen neuen Namen überlegen – oder feststellen, oder der Name, den Sie sich wünschen, zu kaufen ist. Viele Internetseiten bieten bei diesem Schritt Hilfestellung.

Genug Speicherplatz dank Webhosting

Man muss nicht programmieren können, um eine eigene Website zu erstellen. Zahlreiche Programme, kostenlose und käufliche, können dabei helfen. In jedem Fall brauchen Sie aber ausreichend Speicherplatz für Ihre Website. Schließlich handelt es sich um große Datenmengen. Der notwendige Speicherplatz, oder Webspace, wie er von Experten genannt wird, befindet sich auf einem Server, der an das Internet angeschlossen ist – und zwar ohne Unterbrechung rum um die Uhr, damit Ihre Seite immer verfügbar ist, und damit Sie daran arbeiten können, wann immer Sie möchten. Es ist für Privatpersonen und kleinere Unternehmen nicht realistisch, einen eigenen Server zu verwenden, weil das zu teuer wäre und zudem ziemlich aufwendig. Hier kommt Webhosting ins Spiel: Dabei handelt es sich um Speicherplatz, der auf extremen Servern angemietet werden kann. Webhosting ist also eine hervorragende Lösung für alle, die keinen eigenen Server zur Verfügung haben.

Immer wichtig: Gute Inhalte

Das Erstellen einer eigenen Website erfordert nicht viel Fachwissen, aber damit die Seite auch wirklich besucht wird, müssen die Inhalte stimmen. Je interessanter die Informationen sind, die auf Ihrer Webseite bereitgestellt werden, desto mehr Besucher wird die Seite haben. Und darauf kommt es letztlich an. Wenn Sie sich selbst nicht ganz zutrauen, eine gute Website zu erstellen, können Sie sich natürlich auch an Experten wenden. Das Angebot und die Auswahl sind mittlerweile sehr groß.

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G Suite

Google Hangout starten von jeder Website oder App aus mit nur einem Klick

Heute erlaubt uns die Technologie, an allen Geräten auf der ganzen Welt arbeiten , zu jeder Zeit. Aber manchmal ist face-to -face am effektivsten.

Deshalb haben wir vor kurzem eine Hangout Start-Taste , die in jede App oder Website eingebettet werden kann. Egal, ob Sie als Vertriebsmitarbeiter in einem CRM App oder Ingenieur mit einem Projektmanagement-Tool arbeiten, es dauert nur einen Klick , um einen Hangout starten und Ihr Team wird optional automatisch eingeladen. Mit der Fähigkeit können Sie sogar den Kundenservice verbessern und schnell ein Video mit einem Kunden starten, um dessen Problem zu lösen.

Video Anleitung:

https://www.youtube.com/watch?v=g2-tsGelk4U

 

Google for Work Support Seite zu dem Thema
https://support.google.com/hangouts/answer/2944865?hl=de

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Domains

neue Domainendungen bis Juli 2014

Am 16.06.2014 um 12:00 Uhr startet folgende neue gTLD zur freien Registrierung.

.archi

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1.  Neue gTLDs: cards, catering, cleaning, community

Am 18.06.2014 um 17:00 Uhr starten folgende neue gTLDs zur freien Registrierung.

.cards
.catering
.cleaning
.community

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1.  Neue TLD: ink

Am 23.06.2014 um 14:00 startet .ink zur freien Registrierung.

_________

1.  Neue gTLDs industries, parts, supplies, supply, tools

Am 25.06.2014 um 17:00 Uhr starten folgende neue gTLD zur freien Registrierung.

.industries
.parts
.supplies
.supply
.tools

__________

1.  Neue TLDs: fish, report, vision, reviews

Am 02.07.2014 starten folgende neue gTLD zur freien Registrierung:

.fish
.report
.vision

Die .reviews startet am 04.07.2014.

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1.  Geplante Wartungsarbeiten an der USV-Anlage und Upgrade des Netzwerkkerns

Um unsere Rechenzentren weiterhin zuverlässig und flexibel betreiben zu
können, werden wir am folgenden Termin Wartungsarbeiten an der zentralen
USV-Anlage und ein Upgrade des Netzwerkkerns durchführen.


Beginn  : 08.07.2014 (00:00 Uhr)
Ende    : 08.07.2014 (06:00 Uhr)
Zeitraum: 6 Stunden


Wir erwarten keine Ausfälle bei den Wartungsarbeiten an der USV-Anlage,
bei dem Upgrade des Netzwerkkerns kann es zu kurzen Netzwerkausfällen kommen.


Verbesserungen und Wartungen in einer kontrollierten und pro-aktiven Weise
senken das Risiko von außerplanmäßigen Störfällen erheblich. Wir bedanken
uns daher im Vorraus für Ihr Verständnis für die geplanten Wartungsarbeiten
und Verbesserungen im Netzwerkkern.

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G Suite

8 tolle TIPs im Umgang mit Google Drive

Google Drive ist hier, um dein Leben einfach zu machen und wir sind hier, um es noch einfacher zu machen. Die vielfältigen Funktionen helfen dir Dokumente, Fotos, Tabellen, Zeichnungen und mehr zu erstellen und zu vereinfachen.

1. Bilder sind cropbar
Es gibt mehrere Möglichkeiten der Option „Zuschneiden“ von Fotos in Google Drive. Abgesehen von den typischen Quadrat oder Rechteck, können Sie auch Ihre Bilder zuschneiden, in verschiedenen Formen, wie Herzen und Smiley-Gesichter.
Öffnen Sie ein Bild, und klicken Sie darauf und wählen Sie die Crop-Symbol in der Symbolleiste, viel Spass beim einsetzen der Funktion.

2. Experimentiere mit Add-Ons
Für Dokumente und Tabellen testen Sie eine der vielen verfügbaren Add-ons. Es gibt z.B. EasyBib (die eine schnelle Bibliographie erstellt), Twitter oder Kurator Translate (welcher Text in andere Sprachen übersetzt).
Sie können Add-Ons in der Werkzeugleiste zu finden, wenn Sie ein Dokument oder eine Tabelle zu öffnen.

Bildschirmfoto 2014-07-10 um 21.55.20

3. Überprüfe die Drive Aktivität eines Dokuments
Möchten Sie alle Änderungen, die Sie oder jemand anderes, gemacht hat, verfolgen?
Klicken Sie auf das kleine „i“-Symbol in der rechten Ecke und all Ihre Aktivität wird angezeigt.
IMAGE: GOOGLE

Bildschirmfoto 2014-07-10 um 22.01.17

4. Schau dir die Revisionen deines Dokumentes an
Apropos Aktivität, hier ist ein Tipp, der in „plain sight“ versteckt ist. Sie können bis zu 100 Revisionen auf einem Ihrer Dokumente sehen, indem Sie unter „Datei“ –> „Überarbeitungsverlauf anzeigen“ klicken.

Bildschirmfoto 2014-07-10 um 22.06.46

5. Google Tabellen und Docs offline benutzen
Wenn Sie ein Tabellenkalkulations-Fanatiker sind, wird diese Funktion Ihr Leben ändern. Es erhielt eine Reihe von Upgrades im vergangenen Dezember, wie etwa neue Funktionen wie MITTEL (das gibt Ihnen den Durchschnitt der angegebenen Zellen) und unbegrenzte Zellen, Formeln und Spalten.
Sie können auch ohne Internet-Verbindung zu nutzen. Jede Tabelle, die Sie bearbeiten, während Sie offline sind einfach zu aktualisieren, sobald Sie mit dem Internet verbunden sind.

6. Shortcut to keyboard shortcuts
Möchten Sie alle Tastenkombinationen für super schnellen Zugriff auf alles haben? Klicke „Shift“ und „?“ Drive und sehen Sie eine Liste aller Tastenkombinationen – eine Abkürzung für Ihre Verknüpfungen.

 

7. Dokumente individuell freigeben
Wenn Sie etwas mit jemand anderem teilen, können Sie die Einstellungen für welche Art von Freigabe jede Person bekommt, anpassen. Sie können beispielsweise erlauben ob jemand bearbeiten, kommentieren oder nur ansehen kann.

Bildschirmfoto 2014-07-10 um 22.08.20

8. Emails intuitiver versenden
Google beschränkt die Größe der E-Mail-Anhänge auf 25MB, aber Sie können das umgehen, indem Sie einen Anhang über Ihren Drive anfügen. Wenn Sie eine E-Mail verfassen, klicken Sie auf das kleine Laufwerk-Symbol, und von dort holen, was Sie hinzufügen möchten.
Genauso einfach können Sie den Inhalt, den sie geschickt bekommen, über das Laufwerksymbol bei der Datei zu Drive hinzufügen.

Viel Spass beim selbst ausprobieren.